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	<title>Kommentare zu: Barrierefreiheit, Accessibility und Universelles Webdesign</title>
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	<description>Kreativproduktion</description>
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		<title>Von: ritchie</title>
		<link>http://blanzelot.de/2007/barrierefreiheit-accessibility-universal-webdesign/#comment-88</link>
		<dc:creator>ritchie</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 19:50:42 +0000</pubDate>
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		<description>Der Begriff &quot;universelles Design&quot; gefällt mir persönlich auch besser als barrierefrei. Gerade XML als Mark-Up Language bietet ja ideale Voraussetzungen, die sollte man von der Überbewertung visueller Kriterien keinesfalls untergraben lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff &#8220;universelles Design&#8221; gefällt mir persönlich auch besser als barrierefrei. Gerade XML als Mark-Up Language bietet ja ideale Voraussetzungen, die sollte man von der Überbewertung visueller Kriterien keinesfalls untergraben lassen.</p>
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		<title>Von: Siegfried</title>
		<link>http://blanzelot.de/2007/barrierefreiheit-accessibility-universal-webdesign/#comment-86</link>
		<dc:creator>Siegfried</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 13:08:37 +0000</pubDate>
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		<description>Kann ich weitgehend zustimmen. Die verschiedenen Begriffe wie accessibility, usability und andere, sind zwar verschieden (bezeichenen verschiedene Dinge), haben aber sehr viele Überschneidungen. Interessanterweise betont gerade der Begriff des &quot;universellen Designs&quot; diese Überschneidungen. Ebenfalls interessant: Dieser Begriff hat wiederum viele Gemeinsamkeiten mit der Medienunabhängigkeit von html (resp. dem, wie html ursprünglich gedacht war). Ich vermute mal, dass es in dem Begriffswirrwar wohl deshalb so schwierig ist, sich zu orientieren, weil eben so viele Gemeinsamkeiten oder Ähnlichkeiten vorhanden sind. Im Grunde stellen all diese Begriffe spezielle Sichtweisen oder Unteraspekte des universellen Designs dar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kann ich weitgehend zustimmen. Die verschiedenen Begriffe wie accessibility, usability und andere, sind zwar verschieden (bezeichenen verschiedene Dinge), haben aber sehr viele Überschneidungen. Interessanterweise betont gerade der Begriff des &#8220;universellen Designs&#8221; diese Überschneidungen. Ebenfalls interessant: Dieser Begriff hat wiederum viele Gemeinsamkeiten mit der Medienunabhängigkeit von html (resp. dem, wie html ursprünglich gedacht war). Ich vermute mal, dass es in dem Begriffswirrwar wohl deshalb so schwierig ist, sich zu orientieren, weil eben so viele Gemeinsamkeiten oder Ähnlichkeiten vorhanden sind. Im Grunde stellen all diese Begriffe spezielle Sichtweisen oder Unteraspekte des universellen Designs dar.</p>
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		<title>Von: Stefan Blanz</title>
		<link>http://blanzelot.de/2007/barrierefreiheit-accessibility-universal-webdesign/#comment-87</link>
		<dc:creator>Stefan Blanz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 11:32:40 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Im Grunde stellen all diese Begriffe spezielle Sichtweisen oder Unteraspekte des universellen Designs dar.&lt;/blockquote&gt;
Nur so macht es wohl Sinn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Im Grunde stellen all diese Begriffe spezielle Sichtweisen oder Unteraspekte des universellen Designs dar.</p></blockquote>
<p>Nur so macht es wohl Sinn.</p>
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		<title>Von: Content-Partner Blog</title>
		<link>http://blanzelot.de/2007/barrierefreiheit-accessibility-universal-webdesign/#comment-85</link>
		<dc:creator>Content-Partner Blog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 12:35:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Debatte kann man hier erhalten. Begriffe wie Barrierefreiheit und universelles Design als solche isoliert zu definieren und zu diskutieren wird ihnen nicht gerecht. Diese Begriffe stehen vielmehr für einen Wertekanon oder auch für [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Debatte kann man hier erhalten. Begriffe wie Barrierefreiheit und universelles Design als solche isoliert zu definieren und zu diskutieren wird ihnen nicht gerecht. Diese Begriffe stehen vielmehr für einen Wertekanon oder auch für [...]</p>
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		<title>Von: pooker.blog</title>
		<link>http://blanzelot.de/2007/barrierefreiheit-accessibility-universal-webdesign/#comment-83</link>
		<dc:creator>pooker.blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 21:39:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und eine für mich sinnvoll erscheinende Lösung in seinem lesenswerten Beitrag &quot;Barrierefreiheit, Accessibility und Universelles Webdesign&quot; zur Sprache. Ganz offensichtlich wurden meine eigenen semantischen Fehlleistungen aber erst durch [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und eine für mich sinnvoll erscheinende Lösung in seinem lesenswerten Beitrag &quot;Barrierefreiheit, Accessibility und Universelles Webdesign&quot; zur Sprache. Ganz offensichtlich wurden meine eigenen semantischen Fehlleistungen aber erst durch [...]</p>
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		<title>Von: Nils</title>
		<link>http://blanzelot.de/2007/barrierefreiheit-accessibility-universal-webdesign/#comment-82</link>
		<dc:creator>Nils</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 10:34:18 +0000</pubDate>
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		<description>Ah, dass Michael diesen Begriff verwendete, wußte ich nicht. Umso besser, vielleicht ist die Zeit jetzt reif dafür.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ah, dass Michael diesen Begriff verwendete, wußte ich nicht. Umso besser, vielleicht ist die Zeit jetzt reif dafür.</p>
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		<title>Von: Stefan Blanz</title>
		<link>http://blanzelot.de/2007/barrierefreiheit-accessibility-universal-webdesign/#comment-81</link>
		<dc:creator>Stefan Blanz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 05:56:00 +0000</pubDate>
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		<description>Von Neuschöpfung zu sprechen, ist etwas übertrieben. Michael Charlier hat den Begriff &quot;Universelles Webdesign&quot; bereits 2004 bei &lt;a href=&quot;http://www.mehr-wert-fuer-alle.de/rueckblick_2004/programm/workshop_2_2.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Mehr Wert für Alle&lt;/a&gt; vorgestellt und das Zitat von Ron Mace stammt aus den 90er Jahren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von Neuschöpfung zu sprechen, ist etwas übertrieben. Michael Charlier hat den Begriff &#8220;Universelles Webdesign&#8221; bereits 2004 bei <a href="http://www.mehr-wert-fuer-alle.de/rueckblick_2004/programm/workshop_2_2.htm" rel="nofollow">Mehr Wert für Alle</a> vorgestellt und das Zitat von Ron Mace stammt aus den 90er Jahren.</p>
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		<title>Von: Nils</title>
		<link>http://blanzelot.de/2007/barrierefreiheit-accessibility-universal-webdesign/#comment-80</link>
		<dc:creator>Nils</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 11:29:30 +0000</pubDate>
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		<description>Du hast zu dem bestehenden Begriffswirrwarr jetzt also noch einen weiteren Begriff geschaffen. Nun, ich muss zugeben, der Begriff &quot;Universelles Webdesign&quot; mit der inhaltlichen Erläuterungen gefällt mir richtig gut.

Wahrscheinlich ist es nämlich genau die Semantik der zahllos verwendeten Begriffe, die zu den endlosen Diskussionen führt: viele Bedeutungen werden eben nicht universell, sondern individuell interpretiert.

Wenn Jan den Begriff Barrierearmut ablehnt, meint er das konkret bezogen auf die Haltung &quot;ein bisschen barrierefrei reicht mir&quot;. Diese Prämisse, nicht mehr als unbedingt nötig zu machen und das nur nach eigenem Ermessen ohne jede Richtlinie zu entscheiden, das ist ja wohl tatsächlich ein denkbar schlechter Ansatz, der alle Lücken entschuldigt und den Webdesigner reinwäscht. 
Andere verwenden den Begriff nur aus Gründen der Einsicht, dass es eben keine vollständige Barrierefreiheit geben kann, also die Haltung &quot;ich versuche alles, um die Seiten barrierefrei umzusetzen, vollkommen wird mir das wahrscheinlich nicht gelingen&quot;. Von Halbherzigkeit oder Reinwaschung also keine Spur. 

Wenn dann noch der Kunde die gepunktete Linie unter Abkürzungen und Akronyme definitiv entfernt haben will, weil das &quot;die Optik stört&quot;, hat man ein erstes kleines Problem und ist gleich beim Thema Usability.
Auch hier teile ich die Meinung, das man beide Begriffe eher schlecht vermanschen als sinnvoll verbinden kann. Und spätestens die Verrramschung von Barrierefreiheit auf dem Feld der Wirtschaftlichkeit – tolle PR für den Kunden, verbunden mit der Aussicht auf zusätzliche Gewinnmargen – geht dann vollends am Thema vorbei. Hier wird die Moral tatsächlich missbraucht, vielleicht war es auch das, was Jan zur Ablehnung dieser Begriffszuordnung bewog.

Vielleicht hat deine Wortschöpfung &quot;Universelles Webdesign&quot; das Zeug dazu, tatsächlich einen Weg für die Zukunft zu zeigen. Ein schöner Begriff, wie ich finde, in dem Barrierefreiheit, Usability und Design als selbständige Partner ohne Grabenkämpfe gleichberechtigt integriert sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast zu dem bestehenden Begriffswirrwarr jetzt also noch einen weiteren Begriff geschaffen. Nun, ich muss zugeben, der Begriff &#8220;Universelles Webdesign&#8221; mit der inhaltlichen Erläuterungen gefällt mir richtig gut.</p>
<p>Wahrscheinlich ist es nämlich genau die Semantik der zahllos verwendeten Begriffe, die zu den endlosen Diskussionen führt: viele Bedeutungen werden eben nicht universell, sondern individuell interpretiert.</p>
<p>Wenn Jan den Begriff Barrierearmut ablehnt, meint er das konkret bezogen auf die Haltung &#8220;ein bisschen barrierefrei reicht mir&#8221;. Diese Prämisse, nicht mehr als unbedingt nötig zu machen und das nur nach eigenem Ermessen ohne jede Richtlinie zu entscheiden, das ist ja wohl tatsächlich ein denkbar schlechter Ansatz, der alle Lücken entschuldigt und den Webdesigner reinwäscht.<br />
Andere verwenden den Begriff nur aus Gründen der Einsicht, dass es eben keine vollständige Barrierefreiheit geben kann, also die Haltung &#8220;ich versuche alles, um die Seiten barrierefrei umzusetzen, vollkommen wird mir das wahrscheinlich nicht gelingen&#8221;. Von Halbherzigkeit oder Reinwaschung also keine Spur. </p>
<p>Wenn dann noch der Kunde die gepunktete Linie unter Abkürzungen und Akronyme definitiv entfernt haben will, weil das &#8220;die Optik stört&#8221;, hat man ein erstes kleines Problem und ist gleich beim Thema Usability.<br />
Auch hier teile ich die Meinung, das man beide Begriffe eher schlecht vermanschen als sinnvoll verbinden kann. Und spätestens die Verrramschung von Barrierefreiheit auf dem Feld der Wirtschaftlichkeit – tolle PR für den Kunden, verbunden mit der Aussicht auf zusätzliche Gewinnmargen – geht dann vollends am Thema vorbei. Hier wird die Moral tatsächlich missbraucht, vielleicht war es auch das, was Jan zur Ablehnung dieser Begriffszuordnung bewog.</p>
<p>Vielleicht hat deine Wortschöpfung &#8220;Universelles Webdesign&#8221; das Zeug dazu, tatsächlich einen Weg für die Zukunft zu zeigen. Ein schöner Begriff, wie ich finde, in dem Barrierefreiheit, Usability und Design als selbständige Partner ohne Grabenkämpfe gleichberechtigt integriert sind.</p>
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